Andreas Hanke Geschäftsführer

„Das Wissen und die Erfahrung unserer Mitarbeiter sind das Fundament unseres Hauses“

Andy_wide

Alexandra Specht Key Account Managerin

„Seit 1995 sind wir auf dem Markt und jedes Jahr werden es mehr zufriedene Kunden, die unsere Dienstleistungen schätzen“

Nana_wide

Werner Eberling Principal Consultant

„Technologie-Hypes kommen und gehen, fundamentale Prinzipien der Software-Entwicklung halten Systeme stabil und zukunftssicher“

Slide3

Thomas Haug Principal Consultant

„Die Vermessung von Software und die Visualisierung der Ergebnisse hilft uns, strukturelle Probleme aufzudecken“

Thomas_wide

Herzlich willkommen bei der MATHEMA Software GmbH 

Viele Kunden müssen sich eine eigene Software-Entwicklung leisten, wenn Standardlösungen die Bedürfnisse nicht befriedigend erfüllen.

Diese Firmen unterstützt MATHEMA seit nunmehr 20 Jahren als branchenunabhängiger Technologiespezialist. Zuhause ist die MATHEMA hauptsächlich in den Java Standard- und Enterprise-Technologien und dem .NET-Umfeld, bietet aber auch im mobilen Bereich die Integration von mobilen Endgeräten und deren Applikationen in die Welt der Enterprise Systeme.

MATHEMA unterstützt die Kunden in allen Projektphasen, sei es bei der Anforderungsanalyse, der Architekturerstellung, dem Design als auch bei der Entwicklung von verteilten Software-Systemen und Individual-Applikationen innerhalb vorhandener IT-Infrastrukturen. Ihre nachgewiesene Expertise bei der Umsetzung komplexer Anforderungen in unternehmensweite Architekturen ermöglichen produktunabhängige Beratung und bietet höchstes Know-how bei der Auswahl der bestmöglichen Technologien.

Zusätzlich bietet MATHEMA Software GmbH Schulungen, Kurse und Workshops mit einem modularen Schulungskonzept zu Standard- und Spezialthemen an. Sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene können so von dem langjährig erworbenen Wissen der MATHEMA-Experten profitieren. Auf Wunsch werden diese selbstverständlich gerne auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst und auch vor Ort durchgeführt.

Überzeugen Sie sich selbst und lernen Sie uns kennen.

Kurznachrichten:

Java: Alles keine Magie – warum ich CDI gut finde

Werner

Ist CDI magisch? Auf den ersten Blick scheint dies so zu sein. Bei CDI läuft eine Menge „hinter den Kulissen“ ab. Eine Annotation hier, eine Extension dort und schon kann wenig Code sehr viel bewegen. Diese Arbeit im Hintergrund wird von vielen Entwicklern als zu viel Magie aufgefasst. Daher verwenden sie CDI nicht oder nur sehr eingeschränkt, z. B. als reines Dependency Injection Framework.

Werner Eberling klärt in seinem Vortrag auf den IT-Tagen in Frankfurt am Main an ausgewählten Beispielen auf, warum CDI auf den zweiten Blick gar nicht mehr so magisch ist. Aber richtig eingesetzt kann es zu sehr eleganten und oft überraschend leichtgewichtigen Lösungen führen.

Die IT-Tage finden vom 12.-15. Dezember statt. Werner Eberling ist am 14. Dezember von 18:00-18:45 Uhr im Saal Maritim II anzutreffen. 

5 Signs That Your REST API Isn't RESTful

Robert

Erfahren Sie, wie Sie anhand von fünf Kriterien zwischen einer API, die in ihrer ursprünglichen Bedeutung auf RESTful basiert, und der umgangssprachlichen Bedeutung von REST unterscheiden können.

Robert Bräutigams Artikel richtet sich an Entwickler, die gerne eine RESTful-HTTP-Schnittstelle in ihrer ursprünglichen Fieldingschen Bedeutung implementieren möchten, wodurch echte Integrationsprobleme gelöst werden, die nur in geringerem Maße mit der heutigen umgangssprachlichen Interpretation des Konzepts adressiert werden können.

Der Artikel "5 Signs That Your REST API Isn't RESTful" erschien auf DZone und ist dort kostenlos verfügbar.

Mit dem Abstimmungsboard verborgene Themen sichtbar machen

Yuemsek Ilker

In Projekten herrscht hoher Abstimmungsbedarf. Insbesondere wenn sich das Team laufend ändert, ist ein Kommunikationsmittel sinnvoll, mit dem neben fachlichen auch zwischenmenschliche Fragestellungen sichtbar gemacht werden können. 

Ilker Yümsek hat hierzu eigens das sogenannte Abstimmungsboard entworfen. Wie die Pinnwand für offene Fragen aussieht, funktioniert und wie Sie davon profitieren können, erfahren Sie im Projekt Magazin in der Ausgabe 23/2016 oder im kostenpflichtigen PDF-Artikel.