Andreas Hanke Geschäftsführer

„Das Wissen und die Erfahrung unserer Mitarbeiter sind das Fundament unseres Hauses“

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Alexandra Specht Key Account Managerin

„Seit 1995 sind wir auf dem Markt und jedes Jahr werden es mehr zufriedene Kunden, die unsere Dienstleistungen schätzen“

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Werner Eberling Principal Consultant

„Technologie-Hypes kommen und gehen, fundamentale Prinzipien der Software-Entwicklung halten Systeme stabil und zukunftssicher“

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Thomas Haug Principal Consultant

„Die Vermessung von Software und die Visualisierung der Ergebnisse hilft uns, strukturelle Probleme aufzudecken“

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Interview mit Jonathan Rettelbach zu seinem Praktikum

Jonathan Rettelbach absolvierte von Oktober 2016 bis März 2017 sein Praxissemester bei der MATHEMA. Schon früh setzte er sich mit Computern auseinander und entschloss sich dann dazu, mit dem Programmieren zu beginnen. Momentan studiert er Informatik an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Bei der MATHEMA arbeitete er mit seinem Praxisbetreuer Thomas Haug an dem Projekt „statische Codeanalyse“.

Jonathan Rettelbach 1

Im folgenden Interview schildert Jonathan seine Eindrücke. 

Was waren deine Aufgaben in deinem Praxissemester? 

„Zuerst einmal war ich für den Wissensaufbau zuständig und bin verschiedenen Fragen nachgegangen: Wie sehen Graph-Datenbanken aus? Wie verbinden sich diese? Was für Frameworks gibt es, damit man diese verbinden kann? Was für Treiber gibt es usw. Ich musste mir dabei verschiedene Graph-Datenbanken anschauen. Währenddessen entdeckten wir einen Treiber, wodurch die Aufgabe entstand, diesen Treiber durch mehrere Graph-Datenbanken zu erweitern. Der andere Teil des Projektes beinhaltete die statische Codeanalyse und das Codemodell, das in eine Graph-Datenbank speichert. Und zum Schluss haben wir darüber noch einen Artikel geschrieben.“ 

Welchen Ratschlag würdest du anderen Praktikanten geben, sowohl das Projekt als auch das Arbeitsumfeld betreffend? 

„Gleich am Anfang zu dokumentieren, was du gemacht hast, vor allem auch die Fehler. Ich habe das zum Beispiel nicht gemacht und dann war es schwer, alles wieder zu reproduzieren. Ich habe gelernt, dass man das sofort machen muss und auch Codeveränderungen gleich einchecken bzw. einreichen sollte.“ 

Was macht in deinen Augen das Unternehmen MATHEMA aus bzw. warum sollte man als Praktikant hierherkommen? 

„Es gibt hier sehr viele Bereiche, in denen gearbeitet wird. Das geht vom SQL-Datenbank-Design über C#- und Mobile-Programmierung bis hin zur Embedded-Entwicklung. Das ist für Praktikanten eine gute Sache und ich würde es weiterempfehlen.“

Wie empfindest du das kollegiale Umfeld?“ 

„Sehr nett! Vor allem durch die MATHEMA-Freitage ist das schon sehr familiär. Mit Thomas Haug war es auch sehr gut zu arbeiten und ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr gut.

Sollten die Praktikanten mit einer spezifischen Vorstellung hierherkommen?

„Nein, ich denke, das ist nicht nötig. Ich kam auch nicht mit einer spezifischen Vorstellung her. Ich hatte in meiner Bewerbung auch nur geschrieben, was ich alles kenne, worin ich mich auskenne und was meine Interessen sind.“ 

Vielen Dank für das Interview, Jonathan! Und vielen Dank für deine Unterstützung in den letzten sechs Monaten!